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Informationen zur Satzungsänderung zum 01.01.2015 im Psychotherapeutenversorgungswerk (PVW)

Die Satzungsänderung zum 01.01.2015 nimmt vor allem Einfluss auf das Befreiungsrecht und die Beitragswahl. Veränderungen in Bezug auf die Berechnung der Rentenanwartschaften sind nicht vorgenommen worden.

Die Änderungen beziehen sich im Wesentlichen darauf, dass sich Mitglieder die nach dem 1. Januar 2015 dem Psychotherapeutenversorgungswerk beigetreten sind, nur noch befreien lassen können, wenn sie ausschließlich verbeamtet oder angestellt sind. Bisher galt das Befreiungsrecht auch für Mitglieder die neben Ihrer selbständigen Tätigkeit teilweise angestellt/verbeamtet waren.

Alle selbständigen (auch teilselbständigen) Mitglieder, die ab 1. Januar 2015 dem PVW beitreten, müssen sich für Beiträge zwischen fünf und zehn Zehnteln entscheiden. Bisher konnten Mitglieder, die bei Mitgliedsbeginn das 45. Lebensjahr bereits vollendet hatten und Mitglieder, die neben Ihrer selbständigen Tätigkeit noch eine sozialversicherungspflichtige Tätigkeit ausüben bzw. verbeamtet sind, den ermäßigten Beitrag zwischen einem und fünf Zehnteln auswählen.

Diese Regelung ist für ältere Mitglieder wenig zukunftsorientiert. Sie wurden bisher auf niedrige Beiträge beschränkt, obwohl sie oft mehr als ihre jüngeren Kollegen verdienen, dennoch aber auf dem privaten Versicherungsmarkt kaum eine Chance hatten, sich ihrem Verdienst entsprechend zu versorgen.

Um unseren Mitgliedern, die bereits vor dem 1. Januar 2015 Mitglied des Psychotherapeutenversorgungswerkes geworden sind ebenfalls die Möglichkeit zu geben Ihren Beitrag nach den veränderten Satzungsregelungen festzulegen, sieht die Satzung eine Übergangsfrist bis zum 30.06.2015 vor. Bis dahin können Sie Ihr Beitragszehntel erhöhen. Diese Änderung ist freiwillig und nur einmalig bis zum 30.06.2015 rückwirkend ab 01.01.2015 möglich.

1 Informationen für rein selbständige Mitglieder:

Sie können sich erneut entscheiden (unabhängig von Ihrem Lebensalter), ob Sie ab 1. Januar 2015 einen Beitrag zwischen fünf und zehn Zehnteln entrichten wollen. Mitglieder, die zu diesem Zeitpunkt das 45. Lebensjahr bereits vollendet haben, benötigen dazu eine Gesundheitsprüfung. Eine spätere Herabsetzung des dann gewählten Zehntels ist nicht mehr möglich. Es sei denn, bei Ihnen liegt ein Statuswechsel zu einer ausschließlich angestellten oder verbeamteten Tätigkeit vor. Ein Wechsel zwischen der einkommensabhängigen und der auf der Beitragsbemessungsgrenze basierenden Beitragsberechnung (Höchstbeitrag des gewählten Zehntels) ist jederzeit möglich. Für über 60-jährige Mitglieder entfällt die Gesundheitsprüfung.

2 Informationen für sowohl angestellte/verbeamtete als auch gleichzeitig selbständige Mitglieder:

Ihnen steht es jetzt frei vom ermäßigten Beitrag auf den vollen Beitrag zwischen fünf und zehn Zehnteln zu wechseln. Sofern Sie sich für die einkommensabhängige Beitragsberechnung entscheiden, können Sie hier festlegen, ob Sie den Beitrag im PVW nur auf Ihre Einkünfte aus selbständiger Tätigkeit entrichten wollen. Wir benötigen dazu Ihren letzten vorliegenden Steuerbescheid und eine eindeutige Willensäußerung, dass Ihr Beitrag ausschließlich aus den Einkünften Ihrer selbständigen Tätigkeit berechnet werden soll.

Sollten Sie von Ihrem Befreiungsrecht als Angestellter/Beamter Gebrauch gemacht haben, können sie jetzt, sofern sie neben Ihrer Angestellten-/Beamtentätigkeit noch eine selbständige Tätigkeit ausüben, auf Ihr Befreiungsrecht bis zum 31.12.2015 verzichten. Auch hier ist es wahlweise möglich, sofern Sie sich für einkommensbezogene Beiträge entscheiden, den Beitrag nur auf den Teil der selbständigen Tätigkeit zu entrichten. Die Satzung trägt damit dem Wunsch vieler Mitglieder Rechnung die Versicherungslücke für den selbständigen Teil zu schließen. In diesem Falle ist unabhängig vom Lebensalter eine Gesundheitsprüfung erforderlich.

3 Informationen für Mitglieder des Anfangsbestandes:

Sollten Sie Mitglied des Anfangsbestandes sein, können Sie Ihr Beitragszehntel auch außerhalb der Frist erhöhen. Dabei gilt folgendes: Sofern Sie bei Mitgliedsbeginn das 45. Lebensjahr bereits vollendet hatten, können Sie Ihr Beitragszehntel mit Gesundheitsprüfung nach dem 30.06.2015 bis maximal 5/10 erhöhen. Bis zum 30.06.2015 können Mitglieder des Anfangsbestandes, die bei Mitgliedsbeginn das 45. Lebensjahr bereits vollendet hatten, bis auf 10/10 erhöhen. Natürlich sind Erhöhungen auch hier nur unter Vorlage einer Gesundheitsprüfung möglich. Für über 60-jährige Mitglieder entfällt die Gesundheitsprüfung.

Mitglieder des Anfangsbestandes, die bei Mitgliedsbeginn das 45. Lebensjahr noch nicht vollendet hatten, können immer -auch nach dem 30.06.2015- bis auf maximal 10/10 erhöhen. Wenn Sie zum Erhöhungszeitpunkt das 45. Lebensjahr vollendet hatten, benötigen Sie auch hier wieder eine Gesundheitsprüfung. Für über 60-jährige Mitglieder entfällt die Gesundheitsprüfung.

 
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PVW Psychotherapeutenversorgungswerk
30855 Langenhagen - Neue Wiesen 3

 

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