PVW

Sondervermögen der PKN

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Aktuelles


Wir freuen uns, Sie auf den Seiten des Psychotherapeutenversorgungswerkes begrüßen zu dürfen.


Auswirkungen der Finanzmarktkrise bzw. der Staatskrise im Euroraum auf das Psychotherapeutenversorgungswerk

 

Aus gegebenem Anlass möchten wir Sie über die aktuelle Situation der Kapitalanlagen des Psychotherapeutenversorgungswerks (PVW) informieren.

 

Nettorendite

Die Nettorendite des PVW lag in 2009 und liegt bis heute deutlich über unserem Rechnungszins von 3,5%. Die in 2009 und 2010 getätigten Kapitalanlagen weisen eine Rendite von teilweise deutlich über 4,00% aus. Die Erträge, die erforderlich sind, um unsere Rentenzusagen erfüllen zu können, werden damit nachhaltig erzielt.

 

Kursgewinne und Kursverluste

Die Entwicklungen an den Kapitalmärkten haben wir zur Umschichtung unserer Kapitalanlagen genutzt. In 2009 haben wir  ca. € 900.000 und in 2010 bis heute ca. € 1.500.000 Kursgewinne realisiert, insgesamt ca. € 2.500.000. Dieser Betrag bildet damit eine erhebliche Reserve für alle Eventualitäten. Mit den vorgenommenen Verkäufen von Unternehmensanleihen und den Umschichtungen in Schuldscheindarlehen von Banken, die von den Sicherungseinrichtungen der jeweiligen Institutsgruppe garantiert werden, haben wir unsere sicherheitsorientierte Anlagepolitik konsequent fortgesetzt.

 

Stille Lasten und Stille Reserven

Zum 31.03.2010 weist unser Kapitalanlagebestand unrealisierte Buchverluste von ca.     € 220.000  und unrealisierte Buchgewinne von ca. € 1.800.000 aus. Es ergibt sich daraus ein positiver Saldo von ca. € 1.580.000.

 

Risiken und Problemlagen

Das PVW hat - wie viele institutionelle Anleger (Banken, Versicherungen, Pensionskassen und Versorgungswerke) auch - in Staatsanleihen aus dem Euroraum investiert. In einer griechischen Staatsanleihe sind wir mit ca. 2% unserer Kapitalanlagen engagiert. Bei einem Verkauf zum heutigen Tageskurs würden wir einen Kursverlust von ca. € 300.000 realisieren, der aber durch unsere Reserven gedeckt wäre. Bei den weiter gehaltenen Staatsanleihen sind die aktuellen Börsenkurse höher als unsere Einstandskurse. Einen konkreten Ausfall erwarten wir zum heutigen Zeitpunkt weder bei der Griechenland-Anleihe noch bei den weiteren gehaltenen Staatsanleihen. Die von den Euro - Regierungen beschlossenen Maßnahmen und die von der europäischen Zentralbank getätigten Käufe von Staatsanleihen (insbesondere von Griechenland und Portugal) zeigen erste Wirkungen an den Märkten.

 

Jahresergebnisse 2009 und 2010

Für das Jahr 2009 werden wir voraussichtlich das beste Ergebnis seit Bestehen des PVW ausweisen. Für das Jahr 2010 gehen wir zuversichtlich davon aus, dass wir von Ausfällen verschont bleiben und ein ähnlich gutes Ergebnis wie 2009 vorlegen können.

 

Ausblick

In diesen schwierigen Zeiten werden wir unsere konservative Anlagepolitik fortsetzen, um auch in Zukunft Ergebnisse erzielen zu können, die es ermöglichen, an unserem Rechnungszins von 3,5% festhalten und darüber hinaus eine höhere Rendite erwirtschaften zu können.

 

20.05.2010



Am 18.10.2008 ist das Nds. HKG in Kraft getreten. Gem. § 12 Abs. 3 wurde der Delegiertenversammlung des PVW die Satzungskompetenz verliehen.

Mit der Novellierung des Niedersächsischen Heilkammergesetzes am 19.12.2003 hat Niedersachsen als erstes Bundesland die Teilrechtsfähigkeit für seine berufsständischen Versorgungswerke erreicht. Für das PVW bedeutet dies, dass es im Rechtsverkehr unter seinem eigenen Namen handeln, klagen und verklagt werden kann. Es verwaltet ein eigenes Vermögen, das ausschließlich für gesetzliche und satzungsmäßige Aufgaben verwendet wird und das für Verbindlichkeiten der PKN nicht haftet. Teilrechtsfähigkeit bedeutet weiterhin, dass für fast alle das PVW betreffenden Fragen der Verwaltungsrat bzw. die Delegiertenversammlung des PVW zuständig ist, wobei sich, bis auf die drei externen Mitglieder des Verwaltungsrats, beide Gremien aus Vertretern bzw. Delegierten der dem PVW angehörenden Landeskammern zusammensetzen. Lediglich die Modifizierung der Satzung und Wahlordnung des PVW bedurfte noch der Zustimmung der Kammerversammlung der PKN.

Mit In-Kraft-Treten der novellierten Fassung des Niedersächsischen Heilkammergesetzes (HKG) am 18.10.2008 wurde der Delegiertenversammlung des PVW darüber hinaus auch die Satzungshoheit verliehen. Die Kammerversammlung der PKN hat auf ihrer Sitzung am 1.11.2008 diese Veränderung begrüßt und damit akzeptiert, dass sie nunmehr nicht mehr das Beschlussorgan für Satzung und Wahlordnung des PVW ist.

In § 12 Abs. 3 Satz 3 HKG heißt es nun:

 „Werden Angehörige anderer Kammern in ein Versorgungswerk aufgenommen, so kann die Wahl auch durch eine Delegiertenversammlung erfolgen, die von den Mitgliedern des Versorgungswerks gewählt wird; in diesem Fall beschließt die Delegiertenversammlung auch über die das Altersversorgungswerk betreffenden Satzungen“.

Der kursiv gedruckte Nachsatz ist neu und bedeutet für das PVW, dass dessen Delegiertenversammlung nun auch das Recht hat, Satzung und Wahlordnung des PVW zu bestimmen.

Damit hat das PVW nicht – wie man meinen könnte – die volle Rechtsfähigkeit erlangt, sondern eine weitgehende Rechtsfähigkeit, die freilich die Satzungshoheit mit einschließt. Nach wie vor ist das PVW „das berufsständische Versorgungswerk der Mitglieder der Psychotherapeutenkammer Niedersachsen (PKN), einer Körperschaft des öffentlichen Rechts mit Sitz in Hannover“, wie es in § 1 Abs. 1 der Satzung des PVW heißt. Damit unterliegt das PVW auch weiterhin der Niedersächsischen Rechtsaufsicht.

 
Klicken Sie hier, um den Gesetzestext zu lesen.

PVW im August 2009

Psychotherapeutenversorgungswerk (PVW) in Zeiten der Finanzkrise.

Wie sicher sind unsere Einlagen und wie hoch ist unsere Rendite?

 

Von derzeit insgesamt etwas mehr als 4000 Mitgliedern des Versorgungswerkes gehören derzeit 1.115 Mitglieder der Psychotherapeutenkammer Niedersachsen, 175 Mitglieder der Psychotherapeutenkammer Bremen, 667 Mit-glieder der Psychotherapeutenkammer Hamburg, 531 Mitglieder der Landespsychotherapeutenkammer Rheinland-Pfalz und 1.519 Mitglieder der Psychotherapeutenkammer Hessen an. Angesichts der Turbulenzen auf den Finanz-märkten werden sich nicht wenige gefragt haben, wie sicher ihr Geld im Versorgungswerk angelegt ist und ob es zu spürbaren Änderungen in der Renditeerwartung kommen wird.

 

Das Versorgungswerk hat seit seinem Bestehen im Jahre 2002 ein Gesamtvermögen von 46 Mio Euro aufgebaut. Jährlich kommen ca. 10 Mio Euro durch Beitragsleistungen und Zinsen hinzu. Diese Gelder sicher zu verwalten und gewinnbringend an den Finanzmärkten anzulegen, ist Aufgabe von Verwaltungsratsmitglied und Vermögensberater Klaus Gerber, ehemaliger Bankdirektor der NORD / LB Hannover, in enger Abstimmung mit Verwaltungsratsmitglied Dr. Jörg Liesner, Direktor der Berenberg Bank Hamburg.

 

Die Anlagevorschläge werden von dem Vorsitzenden des Verwaltungsrates und der Geschäftsführerin des PVW vor Ausführung votiert. Festlegung und Kontrolle der Anlagestrategie obliegt dem Verwaltungsrat insgesamt.

 

Da das Versorgungswerk als gemeinsame Einrichtung von fünf Psychotherapeutenkammern und als Körperschaft des öffentlichen Rechts primär zu einer sicheren Anlagepolitik verpflichtet ist, versteht es sich von selbst, dass hoch rentable und zugleich hochriskante Anlageformen nicht in Betracht kommen. Das schließt jedoch im Einzel-fall nicht aus, dass Gelder bei Instituten oder in Papieren angelegt werden oder angelegt worden sind, die als sicher geratet wurden und entgegen allen Erwartungen im Strudel der Finanzkrise mehr oder weniger große Verluste erlitten haben.

 

Ein Blick auf die Homepage des PVW ( www.p-v-w.eu ) unter „Aktuelles“ vom 8.10.2008 ergibt, dass damals kein Grund zur Besorgnis bestanden hat. Die Gelder wurden fast zu 100% in festverzinslichen Rentenwerten, mit aus-gewogener Risikostreuung und unter weitgehendem Verzicht auf Aktienanteile sicher angelegt. Über einen finan-ziellen Ausfall war nicht zu berichten.

 

Die Finanzmärkte haben sich seitdem aber weiter nach unten entwickelt. Eine leichte Erholung zeigt sich allenfalls in den letzten Wochen. Für eine überzeugende Entwarnung ist es jedoch noch zu früh. Auch wenn das PVW keine Verluste gemacht hat, so stellt sich dennoch die Frage nach den Erträgen. Denn hiervon hängt letzen Endes die Renditeerwartung, also die Höhe der einst auszuzahlenden Renten oder sonstigen Leistungen, ab.

 

Eine diesbezügliche Rückfrage beim PVW ergab folgendes :

·         Die Gesamtverzinsung lag im Jahre 2008 mit gut 4,00% (bei einem Rechnungszins von 3,50%) über den Erwartungen.

·         Es sind keine Verluste realisiert worden bzw. entstanden. Das Krisenjahr 2008 ist somit gut bewältigt worden.

·         Zur Mitte des Jahres 2009 liegt die Durchschnittsverzinsung bei beachtlichen

      4,75% - trotz der schwierigen Marktverhältnisse.

·         Durch das konsequente Ausnutzen von Marktchancen wurden in nicht unerheblichem Umfang Kursgewinne realisiert und dadurch die Durchschnittsverzinsung verbessert.

·         Die Buchgewinne überstiegen zur Mitte des Jahres die Buchverluste um ca. 0,7 Mio Euro.

·         Die Bonität der Emittenten, in deren Wertpapiere investiert wurde, ist als gut bis sehr gut zu bezeichnen. Totalverluste, aber auch Teilverluste, sind daher aus heutiger Sicht auszuschließen.

·         Die Anlagestrategie wurde nicht geändert. Auf Aktienanlagen wird weiterhin verzichtet.

·         Die Anlagen erfolgen in festverzinslichen Papieren von Emittenten (Unternehmensanleihen und Staatsanleihen) aus dem europäischen Raum, die mindesten mit „A“ geratet sind.

 

Die Mitglieder des PVW können also, trotz der Volatilitäten an den Kapitalmärkten und der noch nicht ausgestan-denen Finanzkrise, davon ausgehen, dass Rechnungszins und kalkulierte Überschüsse erwirtschaftet werden und somit die Renditeerwartungen der Mitglieder entsprechend der Satzung des PVW erfüllt werden.

 

Aus gegebenem Anlass: 08. Oktober 2008

Sehr geehrte Mitglieder,

 

in den letzten Tagen erreichen uns immer wieder Anrufe besorgter Mitglieder, die auf Grund der desolaten Kapitalmarktsituation an den Weltmärkten um den Bestand und die Entwicklung ihrer eingezahlten Beiträge fürchten. Dafür haben wir volles Verständnis.

 

Wir nehmen diese Situation zum Anlass, Sie über die aktuelle Situation der Kapitalanlage des Psychotherapeutenversorgungswerkes (PVW) zu informieren:

 

-

Der Depotbestand des PVW besteht fast zu 100% aus „Festverzinslichen Rentenwerten“ unterschiedlicher Emittenten.

 

 

-

Aus Gründen der Risikostreuung sind die Anteile der einzelnen Emittenten am Gesamtkapital ausgewogen berücksichtigt.

 

 

-

Wir haben bewusst, entsprechend unserer Anlagerichtlinien und unserer Verwaltungsratsbeschlüsse, weitgehend auf Aktien, reine Aktienfonds oder ähnliche Produkte im Bestand des PVW verzichtet.

 

 

-

Lediglich zu knapp 3% des Gesamtkapitals sind wir in einem Stiftungsfond investiert, der einen geringen Anteil Aktien hält.

 

 

-

Pfandbriefe oder andere Titel der Ihnen durch die Medien bekannten

„Hypo Real Estate“ haben wir nicht erworben.

 

 

-

Über einen finanziellen Ausfall haben wir also nicht zu berichten.

 

 

-

Sollte es dennoch zu Problemen im Rahmen unserer Kapitalanlage kommen, werden wir Sie selbstverständlich umgehend informieren.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

W. Köthke

(Vorsitzender des Verwaltungsrats des PVW)

 

 

Übersichtstabelle zu den Beitragszahlungen 2009

 

 West

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Beitragssatz               2009

mtl. Regelpflicht-  beitrag* als Höchstbeitrag

Jahresbeitrag

max. freiwillige Mehr-          zahlungen/mtl.

max. freiwillige Mehrzahlungen/Jahr

max. Zahlungen ges./mtl.

max. Zahlungen ges./Jahr

% bei einkommens-bezogen Beiträgen**

Beitrag 1/10

107,46 €

1.289,52 €

161,19 €

1.934,28 €

268,65 €

3.223,80 €

1,99%

Beitrag 2/10

214,92 €

2.579,04 €

322,38 €

3.868,56 €

537,30 €

6.447,60 €

3,98%

Beitrag 3/10

322,38 €

3.868,56 €

483,57 €

5.802,84 €

805,95 €

9.671,40 €

5,97%

Beitrag 4/10

429,84 €

5.158,08 €

644,76 €

7.737,12 €

1.074,60 €

12.895,20 €

7,96%

Beitrag 5/10

537,30 €

6.447,60 €

805,95 €

9.671,40 €

1.343,25 €

16.119,00 €

9,95%

 

 

 

 

 

 

 

 

Beitrag 6/10

644,76 €

7.737,12 €

967,14 €

11.605,68 €

1.611,90 €

19.342,80 €

11,94%

Beitrag 7/10

752,22 €

9.026,64 €

1.128,33 €

13.539,96 €

1.880,55 €

22.566,60 €

13,93%

Beitrag 8/10

859,68 €

10.316,16 €

1.289,52 €

15.474,24 €

2.149,20 €

25.790,40 €

15,92%

Beitrag 9/10

967,14 €

11.605,68 €

1.450,71 €

17.408,52 €

2.417,85 €

29.014,20 €

17,91%

Beitrag 10/10

1.074,60 €

12.895,20 €

1.611,90 €

19.342,80 €

2.686,50 €

32.238,00 €

19,90%

 

 

* Die Berechnung erfolgt auf der Grundlage der Beitragsbemessungsgrenze zur gesetzlichen Rentenversicherung. Die Beitragsbemessungsgrenze im Jahr 2009 beträgt 5.400,00 €/mtl. Der Höchstbeitrag wird mit dem gleichen %-Satz errechnet wie der Beitrag bei der einkommensbezogenen Beitragsrechnung. Wenn Sie sich für den Höchstbeitrag des jeweiligen Zehntels entscheiden, haben Sie den Vorteil, dass Ihre Beiträge jedes Jahr automatisch auf der Basis der BBG berechnet werden, ohne dass Sie einen Einkommensnachweis beim Psychotherapeutenversorgungswerk einreichen müssen. Eine Umstellung vom Höchstbeitrag des jeweiligen Zehntels auf einkommensbezogene Beitragsrechnung ist jederzeit zum Beginn des nächsten Monats hin möglich.

 

** Die Berechnung erfolgt nach Ihrem tatsächlichen Einkommen. Wenn Ihr Gewinn z. B. bei 2.700,00 €/mtl. liegt, hätten Sie bei einem Beitragssatz von 5/10 einen persönlichen monatlichen. Regelpflichtbeitrag in Höhe von 268,65 € (9,95 % von 2.700,00 €) zu entrichten. Die freiwilligen Mehrzahlungen basieren immer auf dem auf das Jahr bezogenen Regelpflichtbeitrag und sind bei einkommensbezogener Beitragsrechnung individuell zu berechnen.

 

Hinweis:

Das ausgewählte Zehntel kann unter bestimmten Voraussetzungen zukünftig noch erhöht werden (siehe Satzung), aber nicht mehr erniedrigt werden.

 

 

Der Verwaltungsrat

·         Am 30.11.2007 wurde die 2.Sitzung der 2.Delegiertenversammlung des PVW in Hannover durchgeführt. Die Versammlung befasste sich mit dem Prüfungsbericht der Wirtschaftsprüfer zum Jahresabschluss 2006 und entlastete daraufhin einstimmig bei 6 Enthaltungen den Verwaltungsrat des PVW. Nach der anschließend durchgeführten Wahl setzt sich der neue Verwaltungsrat wie folgt zusammen:

·         Dipl.Psych. Frank Bodenstein für Bremen

  • Dipl.Psych. Claus Giesecke für Hamburg
  • Dipl.Psych. Hans Bauer für Hessen
  • Dipl.Psych. Werner Köthke für Niedersachsen
  • Dipl.Psych. Annette Imann-Steinhauer für Rheinland-Pfalz

zusätzlich wurden als externe Mitglieder des Verwaltungsrats gewählt:

Herr Klaus Gerber

Herr Dr. Jörg Liesner

Herr Dr. Hans-Werner Schrader

 

Termine

 

Am 04.12.2009 findet die 4. Sitzung der 2. Delegiertenversammlung des PVW in Hannover statt. Die Versammlung wird sich mit dem Prüfbericht der Wirtschaftsprüfer zum Jahresabschluss 2008 befassen und u.a. über die vorgesehene Satzungsänderungen diskutieren und sie ggf. beschließen.